Wichtige Kriterien

Eigentümer Denkmalgeschützter Immobilien haben das größte Vermögen in Deutschland.

Immer mehr Menschen investieren in Immobilien, da eine Anlage des eigenen Vermögens an den Börsen immer unsicherer wird. Auch die Renten sind schon lange nicht mehr sicher.

Wer dagegen auf Sachwerte wie Denkmalgeschützte Immobilien setzt, die in Ihrer Rendite einen überdurchschnittlichen Wertzuwachs versprechen, ist gut aufgehoben. In einem ausgewogenen Anlagenportfolio sollten Immobilien nicht fehlen, da diese Anlageform eine erhöhte Sicherheit bietet.

Bei einer Denkmalgeschützten Immobilie ist die Lage ein entscheidendes Kriterium und sagt mit voraus, ob diese die gewünschten Erträge erwirtschaftet. Die Vermietbarkeit für eine nicht selbstgenutzte Immobilie muss im Vordergrund stehen. So sind hier die Verkehrsanbindung sowie eine gute Infrastruktur oftmals entscheidende Gründe, warum eine Wohnung oder ein Haus vermietet werden. Denn nur eine ständig vermietete Wohnung hat ein gutes Wertsteigerungspotential und bietet größtmögliche Mieteinnahmen – und damit Sicherheit. Bevor Sie eine Denkmalgeschützte Immobilie kaufen, sollten Sie einen Experten zu Rate ziehen, damit Sie sich unabhängig beraten lassen können und Unterstützung bei der Abwicklung von Finanzierungen, Vertragsfragen und Steuerfragen haben. Ein unabhängiger Fachmann kann Ihnen auch bei der Objektbewertung zur Seite stehen.

Eine gute Kapitalanlage sollte eine Sicherheit gegen Inflation bieten. Da Denkmalgeschützte Immobilien Ihnen genau das bieten, sind sie zum Ankauf entweder zur Vermietung oder Selbstnutzung sehr beliebt. Außerdem versprechen Immobilien gerade in guter Lage einen Werterhalt, oder sogar eine stetige Wertsteigerung und damit bei der Vermietung höhere Mieteinnahmen. Im Langzeitvergleich haben Immobilien höhere Renditen als Aktien erwirtschaftet. Sie können dies auch gerne selbst überprüfen, indem Sie Ihre Lebensversicherungen, Investmentfonds und Unternehmensbeteiligungen auf die oben genannten Kriterien prüfen.

Auch Versicherungen, Banken und sogar die Kirchen setzen auf diese Form der Anlage. Nicht umsonst stellt die Investition in eine Immobilie die älteste und beliebteste Anlageform überhaupt dar. Wenn Sie sich einmal sorgfältig die Bilanzen von Banken und Versicherungen ansehen, werden Sie erkennen, dass die Gewinne dieser wieder in Immobilien investiert werden. Denn auch hier gilt der Grundsatz, dass Grund und Boden nie an Wert verliert.

Denkmalgeschützte Immobilien bieten Ihnen eine besondere Anlageform, da diese Ihnen über Jahre hinweg Steuervorteile bieten. Außerdem liegen diese älteren Immobilien in einer Lage, die so für Kapitalgeber von Neubauimmobilien nicht mehr zugänglich ist.

Wer sein Kapital anlegen möchte, sollte in eine Immobilie investieren, da diese nach wie vor die höchste Sicherheit und eine solide Rendite verspricht.