Die Veredelung des Zentrums - Denkmalschutz Immobilien in Leipzig und der Trend zur Gentrifizierung

Erding, 17. März 2014 – Kaum eine deutsche Großstadt, die nicht dieser Siedlungsbewegung unterworfen ist: Gentrifizierung. Viele wissen mit dem aus der akademischen Sprache übernommenen Begriff wenig anzufangen, was er beinhaltet, ist aber wohl bekannt. Es geht um nichts weniger als die Evolution innerstädtischen Wohnens. Gentrifizierung ist ein Trend. Und der hat in seinen Ursachen vor Jahren begonnen. Damals konnten sich viele Eigentümer von Stadthäusern in besten Lagen die anfallenden Sanierungskosten nicht mehr leisten. Viele ihrer Mieter zogen daraufhin in attraktivere Wohngegenden. Andere wiederum blieben erst recht, weil die Mieten niedrig waren und das Viertel einen neuen Charme zu gewinnen begann. Dies betraf vor allem Stadtteile, in denen viele, heute denkmalgeschützte Immobilien stehen. In diesen Vierteln richtete sich eine neue urbane Kultur mit einem eigenen Lifestyle ein. Cafés, kleine Läden, Werkstätten und kreative Projekte schossen wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden, eine eigene Szene entstand, die Magnetwirkung auf andere Stadtteile hatte.

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Die Rückkehr des Wohlstands

Diese Entwicklung hatte enorme Anziehungskraft auf das arrivierte Bürgertum, das einst aus dem Zentrum in die Randlagen gezogen war. Jetzt waren fähige Sanierer gefragt, die die Szene-Viertel weiter aufwerteten und sich, der durch jahrzehntelange Vernachlässigung in Mitleidenschaft gezogene Bausubstanz - und des noch immer gravierenden Leerstands an Wohnungen annahm. Einer dieser Anbieter mit Kompetenz für denkmalgeschützte Immobilien in Leipzig ist die Deutsche Sachwert Kontor AG (DSK AG). Ihr Vorstand Curt-Rudolf Christof: „Das Thema Gentrifizierung gewinnt immer mehr an Bedeutung – und es ist unser Spezialgebiet. Zusammen mit unseren Partnern, leisten wir mit der Veredelung von Denkmalschutz Immobilien in Leipzig und weiteren Metropolregionen in Süddeutschland, einen wichtigen Beitrag für die moderne Entwicklung unserer Großstädte.“ Denn mit den aufwändigen Sanierungsmaßnahmen geht ein starker Wandel im innerstädtischen Erscheinungsbild einher. Christof: „Wir sind Zeuge eines notwendigen Strukturwandels, der die Verhältnisse wieder an ihren Ursprung führt, als kaufkräftige Großstädter, mit ausgeprägtem Statusbewusstsein denkmalgeschützte Immobilien von heute bewohnten. Mit dem Unterschied, dass Wohnqualität und urbanes Flair noch nie so anziehend waren wie jetzt.“

Edelhäuser für Edelleute

Die Rückkehr finanzkräftiger Mieter und Käufer in zentrumsnahe Lagen hat ein historisches Vorbild. Die britische Sozialogin Ruth Glass hatte in den 1960er Jahren den sozialogischen und städtebaulichen Wandel im Londoner Viertel Ilsington analysiert und eine Rückwärtsbewegung, früher abgewanderter vermögender Bürger beobachtet. In Anlehnung an den städtischen Adel in England – dem „gentry“ – prägte sie den Begriff „Gentrifizierung“. Diese setzte schon im 18. Jahrhundert in London ein. Eine Trend, der heute auch und gerade in deutschen Städten in Gang gekommen ist. Denkmalgeschützte Immobilien in zentraler Lage sind zunehmend begehrte Kauf- und Mietobjekte. Wie viele Denkmalschutz Immobilien in Leipzig erzeugen sie eine starke Sogwirkung zur Peripherie und lassen neue, attraktive und nicht zuletzt luxuriöse Formen von innerstädtischer Urbanität entstehen.


 Kontakt:

Curt-Rudolf Christof (Vorstand)

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Fon: 08122 / 999102

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