7 % Rendite sind nicht immer 7 % Rendite – warum viele Renditevergleiche in die Irre führen
Ein Impuls von Curt-Rudolf Christof über Rendite, Steuern und die Frage, was tatsächlich beim Anleger ankommt.
Bad Aibling, [04.08.2026] – Was würden Sie bevorzugen? Eine Kapitalanlage mit 7 % Rendite oder eine mit 5 % Rendite?
Die meisten Menschen würden vermutlich spontan die 7 % wählen. Schließlich klingt eine höhere Rendite zunächst nach der besseren Entscheidung.
Genau an dieser Stelle beginnt der Denkfehler.
In der Praxis werden Renditen häufig miteinander verglichen, obwohl sie auf völlig unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen beruhen. Bei der einen Kapitalanlage handelt es sich um eine reine Wertentwicklung vor Steuern. Bei einer anderen werden Steuern und weitere Einflussfaktoren bereits berücksichtigt.
Die Zahlen sehen ähnlich aus. Ihre Aussagekraft jedoch nicht.
„Die Rendite einer Kapitalanlage ist erst dann wirklich vergleichbar, wenn dieselben Maßstäbe angelegt werden. Alles andere führt schnell zu einem Vergleich von Äpfeln mit Birnen“ so Curt-Rudolf Christof (Vorstand/CEO Deutsche Sachwert Kontor AG).
Deshalb stellt sich nicht nur die Frage, wie hoch eine Rendite ausfällt, sondern vielmehr, welcher Ertrag nach Kosten und Steuern tatsächlich beim Anleger ankommt.
Doch selbst dann ist die Betrachtung noch nicht abgeschlossen. Denn zwei Kapitalanlagen können nach Kosten und Steuern ein ähnliches Ergebnis erzielen und sich dennoch deutlich unterscheiden. „Die eine verlangt dem Anleger starke Nerven ab, die andere lässt ihn ruhiger schlafen.“
Vielleicht beginnt ein guter Renditevergleich deshalb nicht mit der Frage nach der höchsten Rendite.
Sondern mit der Frage, ob überhaupt dieselbe Größe miteinander verglichen wird. Denn nicht jede Rendite erzählt die ganze Geschichte – und 7 % sind eben nicht immer 7 %.
Wie sehen Sie das?
Welche Rolle spielen für Sie Steuern, Schwankungen und die tatsächliche Vergleichbarkeit von Renditen bei der Beurteilung einer Kapitalanlage?
Über den Autor
Curt-Rudolf Christof ist Immobilienexperte, Vertriebsethiker und Fachbuchautor. Er gilt als strategischer Vordenker für standortorientierte Immobilienanlagen im Wohnsegment sowie als Verfechter einer verantwortungsvollen, langfristig orientierten Beratung im Vertrieb. Seine Investmentphilosophie folgt dabei einem klaren Grundsatz: Erfolgreiche Immobilieninvestitionen beginnen nicht mit dem Gebäude, sondern mit dem Verständnis für den Standort.
www.CurtRudolfChristof.de
Über die Deutsche Sachwert Kontor AG
Die Deutsche Sachwert Kontor AG begleitet seit zwei Jahrzehnten Kapitalanleger und Vertriebspartner bei der Auswahl hochwertiger Wohnimmobilieninvestitionen – mit besonderem Fokus auf sorgfältig ausgewählte Standorte in der Metropolregion Halle–Leipzig sowie deren erweitertem Einzugsgebiet.
Vorstand und CEO des Unternehmens ist der Immobilienexperte, Vertriebsethiker und Fachbuchautor Curt-Rudolf Christof. Seit über 35 Jahren ist er in der Finanz- und Immobilienbranche tätig und hat in verschiedenen Funktionen Investitionen mit einem Gesamtvolumen von über einer Milliarde Euro begleitet. Die Deutsche Sachwert Kontor AG führt er seit mittlerweile 20 Jahren. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Unternehmen mit Sitz in Bad Aibling zu einem marktrelevanten und spezialisierten Anbieter von Kapitalanlageimmobilien sowie zu einem etablierten After-Sales-Dienstleister für Investoren im Wirtschaftsraum Sachsen und Sachsen-Anhalt.
Kontakt:
Curt-Rudolf Christof (Vorstand/CEO)
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Fon: +49 (0)8061 / 345 25 00
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